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	<title>Naturschutzgebiet Indetal Archive - Naturschutzstation-Aachen</title>
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		<title>Erfolgreiche Bekämpfung des Drüsigen Springkrauts in Aachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 08:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neophytenerfassung und -bekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet Indetal]]></category>
		<category><![CDATA[Neophyten]]></category>
		<category><![CDATA[WDR-Lokalzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Jahren intensiver und kontinuierlicher Bemühungen ist es gelungen, die Bachtäler der Inde und des Iterbachs im Aachener Stadtgebiet vom Drüsigen Springkraut (Impatiens glandulifera) zu befreien. Diese ehemals stark betroffenen Gebiete sind heute, mit&#46;&#46;&#46;</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach Jahren intensiver und kontinuierlicher Bemühungen ist es gelungen, die Bachtäler der Inde und des Iterbachs im Aachener Stadtgebiet vom Drüsigen Springkraut (<em>Impatiens glandulifera</em>) zu befreien. Diese ehemals stark betroffenen Gebiete sind heute, mit Ausnahme weniger Einzelpflanzen, springkrautfrei. Dieser Erfolg unterstreicht die Wirksamkeit der gezielten Bekämpfung des Drüsigen Springkrauts.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="750" height="1000" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/WhatsApp-Image-2024-07-31-at-15.01.456-750x1000.jpeg" alt="" class="wp-image-4603" style="aspect-ratio:1.3333333333333333;object-fit:cover;width:941px;height:auto" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/WhatsApp-Image-2024-07-31-at-15.01.456-750x1000.jpeg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/WhatsApp-Image-2024-07-31-at-15.01.456-563x750.jpeg 563w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/WhatsApp-Image-2024-07-31-at-15.01.456-225x300.jpeg 225w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/WhatsApp-Image-2024-07-31-at-15.01.456-1152x1536.jpeg 1152w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/WhatsApp-Image-2024-07-31-at-15.01.456.jpeg 1500w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Aufgrund seiner großen Blüten war das Drüsige Springkraut eine beliebte Gartenpflanze. (Aufnahme: C. Baumann, 2022, Düsseldorf)</mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Drüsige Springkraut ist eine invasive, in Deutschland gebietsfremde Pflanzenart, die die heimische Vegetation innerhalb weniger Jahre verdrängen kann. Trotz mancher Zweifel in Teilen der Öffentlichkeit ist die Bekämpfung dieser Art essentiell für den Erhalt der biologischen Vielfalt. 2017 wurde das Drüsige Springkraut zusammen mit elf weiteren Arten in die Unionsliste invasiver, gebietsfremder Arten aufgenommen. Dies führte zu einer geänderten Rechtslage, die Grundstückseigentümer zur Duldung behördlicher Bekämpfungsmaßnahmen verpflichtet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1000" height="750" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_5134_ba_IndeBilstermuehle_20160726-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-4604" style="width:927px;height:auto" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_5134_ba_IndeBilstermuehle_20160726-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_5134_ba_IndeBilstermuehle_20160726-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_5134_ba_IndeBilstermuehle_20160726-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_5134_ba_IndeBilstermuehle_20160726-1536x1152.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_5134_ba_IndeBilstermuehle_20160726.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Das Drüsige Springkraut kann innerhalb weniger Jahre dichte Bestände ausbilden und somit heimische Arten verdrängen. (Aufnahme: M. Aletsee, 2016, Aachen)</mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color"></mark></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Maßnahmen und Erfolge zwischen 2011 und 2024</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Jahren 2011 bis 2013 fanden umfassende Erfassungen des Drüsigen Springkrauts im Stadtgebiet Aachen und eine GIS-gestützte Dokumentation statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bekämpfung der Springkrautbestände, beginnend mit dem Bachverlauf der Inde von Friesenrath bis zur Stadtgrenze Stolberg (ab 2013) wurde sukzessive ausgeweitet und umfasste ab 2017 die gesamte Fließstrecke der Iter von Marienthal (Belgien) bis zur Mündung in die Inde. Weiterhin wurde das Springkraut im Senserbachtal beidseits der deutsch-niederländischen Grenze, im südlichen Stadtwald (Quellgebiet Tüljebach) sowie im Naturschutzgebiet Bildchen bekämpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Mahd dichter Bestände mit der Sense sowie händisches Zupfen vereinzelter Pflanzen wurden die Springkrautvorkommen Jahr für Jahr stärker ausgedünnt. Im Jahr 2022 war das Springkrautvorkommen in Inde- und Itertal (zusammen ca. 19 km Bachlauf) vollständig beseitigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch nach der erfolgreichen Bekämpfung des Drüsigen Springkrauts werden die Bachläufe jährlich 1-2-mal kontrolliert um auszuschließen, dass eingeschleppte Samen erneut Pflanzenbestände ausbilden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Es hat sich gezeigt, dass Springkrautbestände in den Bachtälern innerhalb von 3 bis 5 Jahren vollständig beseitigt werden können. Dabei ist es wichtig, sicherzustellen, dass keine Samen oder Pflanzenteile aus dem oberen Bachverlauf oder angrenzenden Flächen eingetragen werden können. Eine sehr sorgfältige Vorgehensweise bei der Entfernung aller Pflanzen ist dabei entscheidend. Dabei sind blühende Pflanzen oft leichter zu erkennen, weshalb es passieren kann, dass andere Pflanzen, die noch nicht blühen, übersehen werden. Um auch bei diesen Pflanzen eine Samenbildung zu verhindern, sollte das betroffene Gebiet zwischen Juli und September alle drei Wochen gründlich bearbeitet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trinationale Aktionstage</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://drielandenpark.info/drielandenpark/veranstaltungen/meldungen/15veranstaltungen.php"><img decoding="async" width="1000" height="451" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/08/2203c9381cd88fegaf26afd721b1f8c6-1000x451.jpg" alt="" class="wp-image-4611" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/08/2203c9381cd88fegaf26afd721b1f8c6-1000x451.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/08/2203c9381cd88fegaf26afd721b1f8c6-750x338.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/08/2203c9381cd88fegaf26afd721b1f8c6-300x135.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/08/2203c9381cd88fegaf26afd721b1f8c6-1536x692.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/08/2203c9381cd88fegaf26afd721b1f8c6.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Teilnehmer der internationalen Springkrautbeseitigungsaktion 2024. (Aufnahme: Dreiländerpark)</mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der ersten <a href="https://drielandenpark.info/drielandenpark/veranstaltungen/meldungen/15veranstaltungen.php">trinationalen Springkrautbeseitigungsaktion</a> im Jahr 2015 in Raeren konnten in 2023 und 2024 weitere Aktionstage mit trinationaler Beteiligung folgen. Gemeinsam mit dem Contrat de Rivière Meuse-Aval, dem Dreiländerpark und der NABU Naturschutztation Aachen organisiert, erfreut sich die Veranstaltung großer Beliebtheit. In 2024 waren mehr als 15 Teilnehmende aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden beteiligt, die das Quellgebiet des Tüljebaches auf deutscher Seite bearbeiteten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nachpflege dieses Abschnittes wird durch die Zusammenarbeit mit der belgischen Vereinigung Flussvertrag „Maas Unterlauf“ und der Stadt Aachen auch in den kommenden Jahren ermöglicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="666" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/grafik-1000x666.jpg" alt="" class="wp-image-4602" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/grafik-1000x666.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/grafik-750x499.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/grafik-300x200.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/07/grafik.jpg 1292w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Alexander Terstegge (Wissenschaftlicher Mitarbeiter der NABU-Naturschutzstation Aachen) erläutert in einem Beitrag des WDRs vom 09.07.2024 zum trinationalen Springkrauttag 2024 die Risiken, die vom Drüsigen Springkraut ausgehen. (Screenshot: www.ardmediathek.de vom 01.08.2024)</mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz der Stadt Aachen besucht das LIFE-Projekt „Bovar“ der NABU-Naturschutzstation</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/der-ausschuss-fuer-umwelt-und-klimaschutz-der-stadt-aachen-besucht-das-life-projekt-bovar-der-nabu-naturschutzstation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 14:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 04. Juni 2024 besuchte der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz das europäisch geförderte LIFE-Projekt „Bovar“ der Naturschutzstation Aachen. Ziel der Exkursion war es, die Fortschritte und Erfolge dieses bedeutenden Naturschutzprojekts zu erleben und&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturschutzstation-aachen.de/der-ausschuss-fuer-umwelt-und-klimaschutz-der-stadt-aachen-besucht-das-life-projekt-bovar-der-nabu-naturschutzstation/">Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz der Stadt Aachen besucht das LIFE-Projekt „Bovar“ der NABU-Naturschutzstation</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturschutzstation-aachen.de">Naturschutzstation-Aachen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 04. Juni 2024 besuchte der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz das europäisch geförderte LIFE-Projekt „Bovar“ der Naturschutzstation Aachen. Ziel der Exkursion war es, die Fortschritte und Erfolge dieses bedeutenden Naturschutzprojekts zu erleben und sich über die ökologischen Vorteile und Herausforderungen der Ganzjahresbeweidung mit Schottischen Hochlandrindern zu informieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMGP0402_DxO_klein_ba-1000x667.jpg" alt="" class="wp-image-4487" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMGP0402_DxO_klein_ba-1000x667.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMGP0402_DxO_klein_ba-750x500.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMGP0402_DxO_klein_ba-300x200.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMGP0402_DxO_klein_ba.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Ausschussvorsitzende Iris Lürken (CDU, 4. v links), Vertreter der Fraktionen die Grünen, die Linke, SPD und CDU sowie Mitarbeiter der NABU-Naturschutzstation und der unteren Naturschutzbehörde vor den Schottischen Hochlandrindern im NSG Indetal. (Foto: Ulrich Schwenk, NABU Aachen)</mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund des Projekts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Amphibien und Reptilien gehören zu den weltweit am stärksten gefährdeten Tiergruppen, insbesondere in Mitteleuropa, wo Lebensraumzerstörung und -fragmentierung ihre Hauptbedrohungen darstellen. Das LIFE-Projekt unterstützt die NABU-Naturschutzstation Aachen in ihrem Bestreben, diese bedrohten Arten in NRW und europaweit zu erhalten. Im Fokus steht die Gelbbauchunke (Bombina variegata), die im Bereich Aachen-Stolberg eines ihrer größten Vorkommen in Nordrhein-Westfalen hat. Die Stadt Aachen trägt besondere Verantwortung für diese europäisch geschützte Amphibienart gemäß der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des LIFE-Projekts wurden in den Naturschutzgebieten Brander Wald, Indetal, Walheim und Schmithof über 50 Kleingewässer angelegt. Im Mai 2022 wurde im Naturschutzgebiet Indetal eine Ganzjahresbeweidung mit Schottischen Hochlandrindern auf etwa 10 Hektar eingerichtet, um diese Gewässer offen zu halten. Die robusten Rinder leben dort im Familienverband und erfreuen sich bei Spaziergängern großer Beliebtheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einblicke und Beobachtungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Exkursion erhielten die Ausschussmitglieder eine Einführung in das Projekt durch Dr. Manfred Aletsee, Leiter der Naturschutzstation Aachen. Er erläuterte, dass die Dauerbeweidung nicht nur den Amphibien zu Gute kommt, sondern auch Insekten und Vögel von den abwechslungsreichen Kleinstbiotopen auf der Weide profitieren. Die Mitglieder besichtigten verschiedene Bereiche der Weidefläche und konnten die Schottischen Hochlandrinder aus nächster Nähe beobachten sowie Gelbbauchunken, Feuersalamander und verschiedene Molche sehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMGP0371_DxO_ba-1000x662.jpg" alt="" class="wp-image-4488" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMGP0371_DxO_ba-1000x662.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMGP0371_DxO_ba-750x497.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMGP0371_DxO_ba-300x199.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMGP0371_DxO_ba.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Foto: U. Schwenk</mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fachgespräche und Diskussionen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Besichtigung fanden intensive Fachgespräche und Diskussionen statt. Dr. Aletsee und sein Team beantworteten Fragen und erläuterten die wissenschaftlichen Grundlagen sowie die praktischen Herausforderungen des Projekts. Es wurde deutlich, dass die Dauerbeweidung neben ökologischen Vorteilen auch zur Förderung der heimischen Insekten- und Vogelfauna beiträgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Maßnahmen und Förderung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Ganzjahresbeweidung im Indetal umfasst das Projekt auch die Anlage von Gewässern in Steinbrüchen, wie im Naturschutzgebiet Schmithof, zur Förderung der Geburtshelferkröte. Zudem werden Offenlandbiotope im FFH-Gebiet Brander Wald geschaffen. Das Projekt, das von 2018 bis 2026 mit 254.000 Euro gefördert wird, zeigt bereits jetzt positive Auswirkungen auf die regionale Biodiversität.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Exkursion bot den Mitgliedern des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz wertvolle Einblicke in die praktische Umsetzung und die Erfolge des Dauerbeweidungsprojekts. Maßnahmen wie die Ganzjahresbeweidung und die Anlage von Kleingewässern tragen wesentlich zum Schutz bedrohter Arten und zur Erhaltung der Biodiversität in der Region bei. Die positiven Effekte auf Amphibien sowie auf die heimische Insekten- und Vogelfauna unterstreichen die Bedeutung und den Erfolg dieses Projekts.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1709" height="1139" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9246-edited.jpg" alt="" class="wp-image-4490" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9246-edited.jpg 1709w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9246-edited-750x500.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9246-edited-300x200.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9246-edited-1000x666.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9246-edited-1536x1024.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1709px) 100vw, 1709px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Auch die Schottischen Hochlandrinder waren interessiert an der Veranstaltung. (Foto: E. Schneidewind, NABU-Naturschutzstation Aachen)</mark></figcaption></figure>
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