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	<title>Archiv Archive - Naturschutzstation-Aachen</title>
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		<title>Wieder neue Obstwiesen, Hecken und Solitärbäume für Aachen</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/wieder-neue-obstwiesen-hecken-und-solitaerbaeume-fuer-aachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 14:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume-Raine]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Streuobstwiesenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume und Raine]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzung 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Streuobstwiesen]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Auch in diesem Winter wurden die Aachener Obstwiesen durch Bemühungen der NABU-Naturschutzstation Aachen kräftig aufgestockt. Zum dritten Jahr in Folge wurden mit der Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer über 100 Obstbäume gepflanzt. Auch über ein Dutzend Solitärbäume wie Eichen und Linden, sowie ca. 750 Meter Landschaftshecken wurden angelegt. „Eine super Aktion! So wird das wertvolle Biotop Streuobstwiese nachhaltig gesichert.“ – so Dr. Manfred Aletsee, wissenschaftlicher Leiter der NABU-Naturschutzstation Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Großteil der Obstbäume und Heckenpflanzen fand bei einer großen Pflanzaktion Anfang Dezember sein neues Zuhause am Lemierser Berg in Aachen-Orsbach. Auf der neu etablierten Streuobstwiese stehen nun rund 100 junge Obstbäume vorwiegend alter und lokaler Sorten, wie etwa der „Doppelte Aachener Hausapfel“ und die „Münsterbirne“. Diese fast in Vergessenheit geratenen Sorten gibt es fast nur in Aachen. Sie sind an das hiesige Klima angepasst und widerstandsfähiger gegen Krankheiten als moderne Sorten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="658" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC09901-M.-Aletsee_-Pflanzaktion-Streuobstwiese-Lemierser-Berg_ba-1000x658.jpg" alt="" class="wp-image-4382" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC09901-M.-Aletsee_-Pflanzaktion-Streuobstwiese-Lemierser-Berg_ba-1000x658.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC09901-M.-Aletsee_-Pflanzaktion-Streuobstwiese-Lemierser-Berg_ba-750x493.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC09901-M.-Aletsee_-Pflanzaktion-Streuobstwiese-Lemierser-Berg_ba-300x197.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC09901-M.-Aletsee_-Pflanzaktion-Streuobstwiese-Lemierser-Berg_ba-1536x1010.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/DSC09901-M.-Aletsee_-Pflanzaktion-Streuobstwiese-Lemierser-Berg_ba.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Eigentümer und ehrenamtliche Helfer*innen packten fleißig mit an: am Lemierser Berg enstand Anfang Dezember eine neue Streuobstwiese mit rund 100 jungen Obstbäumen. </mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch weitere Obstwiesen im Aachener Stadtgebiet wurden im Rahmen des vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) geförderten Projekts „<a href="https://naturschutzstation-aachen.de/baeume-raine/">Bäume und Raine – Leben in der Kulturlandschaft</a>“ aufgestockt. Das Projekt, das die NABU-Naturschutzstation Aachen zusammen mit der Naturschutzstation Haus Wildenrath durchführt, konzentriert sich auf vernetzende Elemente in der Kulturlandschaft, um einen engeren Biotopverbund herzustellen. Neben den nun gepflanzten Streuobstwiesen sind vor allem breite, artenreiche Landschaftshecken wichtig für Tiere in der heute vielerorts ausgeräumten Landschaft. Sie bieten Lebensraum, Nahrung und Ausbreitungskorridore, entlang derer sich vor allem kleine Tiere wie zum Beispiel Haselmäuse und Eidechsen geschützt bewegen können. Auch einzeln stehende, sogenannte Solitärbäume stehen im Fokus des seit Januar 2023 laufenden Projekts. Große, knorrige Eichen prägen die hiesige Kulturlandschaft nicht nur optisch, sondern bieten ebenfalls Lebensraum für zahlreiche Tiere und Insekten. Vielerorts wurden aber schon seit vielen Jahrzehnten keine solchen Bäume mehr nachgepflanzt. Damit diese markanten Landschaftselemente nicht durch Überalterung verloren gehen, werden auch junge Eichen, Linden und andere geeignete Sorten von der Naturschutzstation gepflanzt. Geeignete Orte für Solitärbäume sind insbesondere Grenzpunkte in der freien Landschaft, um den Bäumen in Zukunft eine typische Geltung zu verschaffen und die Flächenbewirtschaftung möglichst wenig zu beeinträchtigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An Baum- und/oder Heckenpflanzungen interessierte Eigentümer von Grünlandflächen und Streuobstwiesen im Stadtgebiet Aachen können sich für entsprechende Beratung bei der NABU-Naturschutzstation Aachen jederzeit über unser <a href="https://naturschutzstation-aachen.de/kontakt/">Online-Formular</a> oder per <a href="mailto:christina.baumann@naturschutzstation-aachen.de">E-Mail</a> melden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1000" height="789" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/Solitaereiche-Manfred-und-Hendrik_ba-1000x789.jpg" alt="" class="wp-image-4383" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/Solitaereiche-Manfred-und-Hendrik_ba-1000x789.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/Solitaereiche-Manfred-und-Hendrik_ba-750x592.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/Solitaereiche-Manfred-und-Hendrik_ba-300x237.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/Solitaereiche-Manfred-und-Hendrik_ba-1536x1212.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/12/Solitaereiche-Manfred-und-Hendrik_ba.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Nachwuchs bei den Solitärbäumen. Dr. Manfred Aletsee (links, wiss. Leiter der NABU-Naturschutzstation Aachen) und Hendrik Alkemade (rechts, Mitarbeiter der Naturschutzstation) pflanzen eine junge Stieleiche. </mark></figcaption></figure>
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		<title>Gewinner der Ballonfahrt stehen fest – Verlosung am 2. Brander Apfeltag</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/gewinner-der-ballonfahrt-stehen-fest-verlosung-am-2-brander-apfeltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 11:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[LIBA]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Blühstreifen]]></category>
		<category><![CDATA[Streuobstwiesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag (15.10.2023) fand der 2. Brander Apfeltag statt, der vom Bürgerverein Brand und dem NABU-Stadtverband Aachen ausgerichtet wurde. Im Fokus der Veranstaltung stand &#8211; erwartungsgemäß &#8211; der Apfel. Wie vielfältig sich dieser&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am vergangenen Sonntag (15.10.2023) fand der 2. Brander Apfeltag statt, der vom Bürgerverein Brand und dem NABU-Stadtverband Aachen ausgerichtet wurde. Im Fokus der Veranstaltung stand &#8211; erwartungsgemäß &#8211; der Apfel.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1000" height="761" data-id="4359" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1610_DxO-1-1000x761.jpg" alt="" class="wp-image-4359" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1610_DxO-1-1000x761.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1610_DxO-1-750x571.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1610_DxO-1-300x228.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1610_DxO-1.jpg 1165w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Obstsortenausstellung, Foto: U. Schwenk</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="749" data-id="4361" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1646_DxO-1-1000x749.jpg" alt="" class="wp-image-4361" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1646_DxO-1-1000x749.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1646_DxO-1-750x561.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1646_DxO-1-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1646_DxO-1-1536x1150.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1646_DxO-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sortierung der Äpfel an der mobile Obstpresse des BiNE e.V., Foto: U. Schwenk</figcaption></figure>
</figure>
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</div>



<p class="wp-block-paragraph">Wie vielfältig sich dieser zeigen kann, demonstrierte nicht nur die große Sortenausstellung aus rund 40 alten, lokalen und regionalen Apfel- und Birnensorten. Die Besucher konnten auch verschiedenste sortenreine Apfelkuchen und frisch gepressten Apfelsaft verkosten. Gepresst wurde vor Ort sowohl mit Muskelkraft an der kleinen Handpresse, als auch pneumatisch an der großen Packpresse des BiNE e.V., dieser war mit seiner mobilen Obstpresse angereist</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem fand die Verlosung einer Luftballonfahrt für zwei Personen statt. Im Rahmen des LIBA-Projekts (Leitfaden für die Insektenförderung durch Blühstreifen im Ackerland) der NABU-Naturschutzstation Aachen hatten Bürger und Bürgerinnen die Möglichkeit einen Fragebogen auszufüllen und so an der Verlosung der Luftballonfahrt teilzunehmen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" data-id="4363" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1653_DxO-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-4363" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1653_DxO-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1653_DxO-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1653_DxO-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1653_DxO-1536x1152.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/10/IMGP1653_DxO.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das BfN-Projekt verloste einer Heißluftballonfahrt für 2 Personen, Foto: U. Schwenk</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel des LIBA-Projektes ist die Entwicklung eines Leitfadens, der es Landwirten ermöglicht, auf unkompliziertem Wege Förderungen für die Anlage von naturschutzfachlich hochwertigen Blühstreifen zu erhalten. Auf diese Weise soll ein Netzwerk von insektenfreundlichen Blühstreifen in der Agrarlandschaft entstehen, um dem Insektensterben entgegenzuwirken. Darüber hinaus soll der Leitfaden dazu beitragen, dass sich Landwirte und Endverbraucher stärker für den Schutz der Biodiversität engagieren, die Öffentlichkeit für den Themenkomplex „Biodiversität in der Landwirtschaft“ sensibilisiert wird und die Attraktivität der zumeist intensiv genutzten Agrarlandschaft gesteigert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Evaluation einiger dieser Ziele wurde ein Fragebogen entwickelt, der den Kenntnisstand der Bürger und Bürgerinnen zum Themenkomplex „Naturschutz und Landwirtschaft“ abfragt. Über 200 Bürger und Bürgerinnen haben diesen Fragebogen ausgefüllt und so an der Verlosung teilgenommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die NABU-Naturschutzstation Aachen möchte sich hiermit herzlich bei allen Teilnehmenden dafür bedanken, durch das Ausfüllen des Fragebogens das LIBA-Projekt unterstützt zu haben. </p>
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			</item>
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		<title>Treffen zum LIFE BOVAR-Projekt in Aachen</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/treffen-zum-life-bovar-projekt-in-aachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 09:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtshelferkröte]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbbauchunke]]></category>
		<category><![CDATA[Herpetofauna-Erfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzkröte]]></category>
		<category><![CDATA[LIFE BOVAR]]></category>
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		<category><![CDATA[LIFE Bovar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die projektbegleitende Arbeitsgruppe zum LIFE-Projekt „BOVAR“ traf sich am 5.9.23 in Aachen, um den Stand der Maßnahmen zum Erhalt der lokalen Amphibien-Populationen zu begutachten. Die NABU-Naturschutzstation Aachen führte dazu Vertreter der unteren Naturschutzbehörde Aachen,&#46;&#46;&#46;</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="665" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/LifeBovar_NSGSchmithof_regPAG_20230905-1000x665.jpeg" alt="" class="wp-image-4332" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/LifeBovar_NSGSchmithof_regPAG_20230905-1000x665.jpeg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/LifeBovar_NSGSchmithof_regPAG_20230905-750x499.jpeg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/LifeBovar_NSGSchmithof_regPAG_20230905-300x199.jpeg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/LifeBovar_NSGSchmithof_regPAG_20230905.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Teilnehmer der Exkursion in Schmithof, vor einem großen Gewässer für die Geburtshelferkröte. (Foto: U. Schwenk, NABU Aachen, 05.09.23)</mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die projektbegleitende Arbeitsgruppe zum LIFE-Projekt „BOVAR“ traf sich am 5.9.23 in Aachen, um den Stand der Maßnahmen zum Erhalt der lokalen Amphibien-Populationen zu begutachten. Die NABU-Naturschutzstation Aachen führte dazu Vertreter der unteren Naturschutzbehörde Aachen, des NABU-Stadtverbands Aachen, des NABU Niedersachsen und der Biostation StädteRegion Aachen zu den Projektorten in Horbach, Indetal (Aachen-Brand) und Schmithof.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Maßnahmen für die drei seltenen Amphibienarten Kreuzkröte, Gelbbauchunke und Geburtshelferkröte zeigten sich sehr erfolgreich. Alle neugeschaffenen Gewässer wurden von den Amphibien angenommen und durch die sommerlichen Niederschläge haben sich die Tiere gut vermehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es herrschte reger Austausch über Beschaffenheit und Pflege von Gewässern, da die verschiedenen Amphibienarten teils sehr unterschiedliche Gewässer-Typen zur Fortpflanzung benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besondere Aufmerksamkeit zog die auf ca. 10 Hektar eingerichtete, extensive Dauerbeweidung im Naturschutzgebiet Indetal mit Schottischen Hochlandrindern auf sich. Diese entstand ebenfalls durch das Amphibienschutz-Projekt. Auf der Weide wurden zahlreiche Tümpel angelegt, die durch Fraß und Tritt der Rinder frei gehalten werden und somit vor allem für die Gelbbauchunke attraktiv bleiben. Auch zahlreiche Insekten und Vögel nutzen das Gebiet seit der Einrichtung der Beweidung als Lebensraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Naturschutzstation Aachen bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="666" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/IMGP7487_DxO-1000x666.jpeg" alt="" class="wp-image-4333" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/IMGP7487_DxO-1000x666.jpeg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/IMGP7487_DxO-750x500.jpeg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/IMGP7487_DxO-300x200.jpeg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/IMGP7487_DxO.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Eine adulte Gelbbauchunke (<em>Bombina variegata</em>) fühlt sich scheinbar in diesem angelegten Tümpel sehr wohl. (Foto: U. Schwenk, NABU Aachen)</mark></figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="666" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/IMGP7584_DxO-1000x666.jpeg" alt="" class="wp-image-4334" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/IMGP7584_DxO-1000x666.jpeg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/IMGP7584_DxO-750x500.jpeg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/IMGP7584_DxO-300x200.jpeg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/IMGP7584_DxO.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Auch junge Geburtshelferkröten (<em>Alytes obstetricans</em>) konnten bei der Exkursion beobachtet werden. (Foto: U. Schwenk, NABU Aachen) </mark></figcaption></figure>
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<p>Der Beitrag <a href="https://naturschutzstation-aachen.de/treffen-zum-life-bovar-projekt-in-aachen/">Treffen zum LIFE BOVAR-Projekt in Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturschutzstation-aachen.de">Naturschutzstation-Aachen</a>.</p>
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		<title>Veranstaltung: Obstwiesenfest 2023 in Rurberg</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/veranstaltung-obstwiesenfest-2023-in-rurberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Streuobstwiesenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>am Sonntag, 24.09.2023 ist es wieder so weit: das Aachener Obstwiesenfest findet zum 12. Mal statt. Diesmal rund um das Nationalpark-Tor in Rurberg, ausgerichtet von der Biologischen Station StädteRegion Aachen, der NABU-Naturschutzstation Aachen, der&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">am Sonntag, 24.09.2023 ist es wieder so weit: das Aachener Obstwiesenfest findet zum 12. Mal statt. Diesmal rund um das Nationalpark-Tor in Rurberg, ausgerichtet von der Biologischen Station StädteRegion Aachen, der NABU-Naturschutzstation Aachen, der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Details zur Veranstaltung finden Sie in unserem <a href="https://naturschutzstation-aachen.de/veranstaltungen/12-aachener-obstwiesenfest/">Kalender</a> sowie auf der <a href="https://www.bs-aachen.de/de/veranstaltungen/detail/12-Aachener-Obstwiesenfest-in-Rurberg-am-Nationalparktor-368v/">Webseite der Biologischen Station StädteRegion Aachen</a>. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="703" height="1000" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/BSA_12-OWF_Plakat_web-703x1000.jpg" alt="" class="wp-image-4322" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/BSA_12-OWF_Plakat_web-703x1000.jpg 703w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/BSA_12-OWF_Plakat_web-527x750.jpg 527w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/BSA_12-OWF_Plakat_web-211x300.jpg 211w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/BSA_12-OWF_Plakat_web-1079x1536.jpg 1079w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/09/BSA_12-OWF_Plakat_web.jpg 1208w" sizes="auto, (max-width: 703px) 100vw, 703px" /></figure>
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		<item>
		<title>Mähen für die Vielfalt</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/maehen-fuer-die-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 10:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzthemen in Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere & Pflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu dem was wir normalerweise als bekanntestes Futtermittel für die Nutztiere kennen zählt auf jeden Fall das romantisierte Heu, manchmal auch die weniger romantische Silage. Wenn einige Landwirte im April den ersten Schnitt auf&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zu dem was wir normalerweise als bekanntestes Futtermittel für die Nutztiere kennen zählt auf jeden Fall das romantisierte Heu, manchmal auch die weniger romantische Silage. Wenn einige Landwirte im April den ersten Schnitt auf ihren Wiesen machen, ist man im Naturschutz noch fast ein halbes Jahr von der ersten Mahd entfernt. Zugegeben, es geht hierbei nicht in erster Linie um die Futtermittelproduktion, schon alleine, weil es meist Flächen sind, die für eine lohnenswerte Landwirtschaft nicht geeignet sind. Zu klein, zu abschüssig, zu nass, zu trocken, aber auch Flächen, die aus einer jahrelangen Nutzung kommen und nun wieder in einen ökologisch wertvollen Zustand überführt werden. Das steht im Naturschutz im Vordergrund und deshalb unterscheiden sich die Methoden und die Mittel so enorm.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Mahd_Kleintraktor_px1200-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-4266" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Mahd_Kleintraktor_px1200-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Mahd_Kleintraktor_px1200-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Mahd_Kleintraktor_px1200-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Mahd_Kleintraktor_px1200.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Eine intensiv genutzte Fettweide beherbergt eine Masse an wenigen Grasarten, nämlich jene, die am besten die Nährstoffe in Biomasse umsetzen können und eine häufige Mahd vertragen. So verdrängen sie jegliche andere Pflanzen und es entsteht eine artenarme Vegetationsdecke, die eine ebenso artenarme Fauna zur Folge hat. Dadurch können auch Arten verschwinden, die eher anspruchslose Futterpflanzen brauchen, wie das Tagpfauenauge oder der hübsche Distelfalter. Dahingegen ist eine Flora, die sich auf nährstoffarmen Böden entwickeln kann um ein Vielfaches artenreicher, da nicht die eine, starkwachsende Art alles überwuchern kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Nährstoffe wieder heraus zu bekommen, die sich durch Düngung aus Landwirtschaft, Luft oder andere menschliche Einflüsse im Boden angereichert haben mähen wir unsere Flächen. Dies geschieht in der Regel ab der zweiten Julihälfte, ab der die meisten Pflanzen ihre Entwicklung abgeschlossen haben. Bei schwer Nährstoffbelasteten Böden kann es so mehr als 5 Jahre dauern, bis die ersten Erfolge sichtbar werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf großen Flächen helfen uns dabei Landwirte, die noch kleine und daher leichtere Maschinen haben. Hierbei wird nicht der gesamte Aufwuchs gemäht, es verbleiben Streifen von einer Breite von 8-10 Metern, auf denen das Leben weitergehen kann. Auf kleinen Flächen mähen wir selbst mit einem Kleintraktor und einem insektenschonenden Mähbalken. Dabei wird das Schnittgut auf der Fläche zu Heu gemacht, so dass die Fauna Zeit hat sich aus der Mähfläche in die angrenzende Vegetation zurückzuziehen. Und wo wir mit unserem Kleintraktor nicht arbeiten können, zum Beispiel in sehr feuchten Hochstaudenfluren oder auf unzugänglichen Steilhängen, mähen wir per Hand. Da diese Arbeiten sehr Zeit und Personalaufwändig sind, freuen wir uns immer über die Unterstützung der zahlreichen helfenden Hände aus dem Ehrenamt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Handmahd_2-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-4267" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Handmahd_2-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Handmahd_2-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Handmahd_2-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Handmahd_2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schnittgut –um den Kreis zu schließen- eignet sich in den meisten Fällen nicht für den verwöhnten Milchkuhgaumen, ist aber ein Genuss für die Trampeltiere im Tierpark und wird sehr gerne als Einstreu für Rinder und Pferde verwendet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Handmahd-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-4265" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Handmahd-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Handmahd-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Handmahd-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/07/Handmahd.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
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		<title>Förderung naturschutzfachlich wertvoller Blühstreifen</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/foerderung-naturschutzfachlich-wertvoller-bluehstreifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 12:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[LIBA]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. Juni 2023 fand die Fachtagung zum Thema „Förderung naturschutzfachlich wertvoller Blühstreifen“ mit rund 50 Teilnehmern und Teilnehmerinnen in Aachen statt. Auch online konnte die Tagung verfolgt werden. Die NABU-Naturschutzstation Aachen richtete die&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 14. Juni 2023 fand die Fachtagung zum Thema „Förderung naturschutzfachlich wertvoller Blühstreifen“ mit rund 50 Teilnehmern und Teilnehmerinnen in Aachen statt. Auch online konnte die Tagung verfolgt werden. Die NABU-Naturschutzstation Aachen richtete die Veranstaltung im Rahmen des BfN-Projekts „LIBA (Leitfaden zur Insektenförderung durch Blühstreifen im Ackerland)“ aus. &nbsp;</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Fotos: U. Schwenk</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1518_DxO_web-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-4217" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1518_DxO_web-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1518_DxO_web-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1518_DxO_web-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1518_DxO_web.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
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</div>



<p class="wp-block-paragraph">Eröffnet wurde die Tagung von Heiko Thomas, dem Umweltdezernenten der Stadt Aachen. Anschließend folgten Vorträge von Vertretern und Vertreterinnen aus Forschung, Verwaltung, Landwirtschaft, Naturschutz und aus Initiativen, die thematisch im Mittelpunkt der Tagung standen: Initiativen, die durch sogenannte Blühpatenschaften die Anlage von Blühstreifen finanzieren. Beispiele hierfür sind die Initiative <a href="https://www.blütenparadies.de/de">Blütenparadies</a>, das <a href="https://bluehende-landschaft.de/">Netzwerk Blühende Landschaft</a>, der <a href="https://www.welleshof.de/">Welleshof</a> oder der Verein <a href="https://www.heimatblühtauf.de/">Heimat blüht auf</a>.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Initiativen sind in den vergangenen Jahren vermehrt entstanden und bieten eine potentielle Alternative zu den bestehenden öffentlichen Fördermöglichkeiten, die oftmals recht starr und restriktiv sind, was viele LandwirtInnen abschreckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich ist diese Entwicklung zu begrüßen, jedoch ist die Umsetzung der Blühstreifen nicht immer optimal an die Lebensweise der Insekten angepasst. Daher möchte die NABU-Naturschutzstation Aachen mit dem Projekt LIBA bereits aktive Initiativen unterstützen und interessierte LandwirtInnen motivieren, Blühstreifen im Sinne des Insektenschutzes umzusetzen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" data-id="4223" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1545_DxOweb-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-4223" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1545_DxOweb-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1545_DxOweb-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1545_DxOweb-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1545_DxOweb.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
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<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Fotos: U. Schwenk</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="738" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1570_DxOweb-1000x738.jpg" alt="" class="wp-image-4225" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1570_DxOweb-1000x738.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1570_DxOweb-750x553.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1570_DxOweb-300x221.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1570_DxOweb.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
</div>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an die Vortragsreihe ging es für die (vor Ort) Teilnehmenden auf Exkursion zu Versuchsflächen des LIBA-Projekts. Hier konnten verschiedene Blühmischungen, Pflegemaßnahmen und Aussaattechniken vorgestellt und lebhaft diskutiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Naturschutzstation bedankt sich noch einmal herzlich für das Interesse und die wertvollen Vorträge – wir sind nun besser vernetzt und unserem Leitfaden durch die vielfältigen und zielgerichteten Informationen ein Stück nähergekommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1569_DxO_web-1000x732.jpg" alt="" class="wp-image-4226" width="840" height="614" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1569_DxO_web-1000x732.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1569_DxO_web-750x549.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1569_DxO_web-300x220.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/06/IMGP1569_DxO_web.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></figure>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Foto: U. Schwenk</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturschutzstation-aachen.de/foerderung-naturschutzfachlich-wertvoller-bluehstreifen/">Förderung naturschutzfachlich wertvoller Blühstreifen</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturschutzstation-aachen.de">Naturschutzstation-Aachen</a>.</p>
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		<title>Neues Projekt gestartet: Bäume und Raine</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/neues-projekt-gestartet-baeume-und-raine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 14:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume-Raine]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturschutzstation-aachen.de/?p=4065</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Beginn des neuen Jahres 2023 startete das Projekt „Bäume und Raine – Leben in der Landschaft“ der Naturschutzstation Haus Wildenrath und der NABU-Naturschutzstation Aachen. Gefördert durch die Städte Aachen und Mönchengladbach sowie den&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturschutzstation-aachen.de/neues-projekt-gestartet-baeume-und-raine/">Neues Projekt gestartet: Bäume und Raine</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturschutzstation-aachen.de">Naturschutzstation-Aachen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit Beginn des neuen Jahres 2023 startete das Projekt „Bäume und Raine – Leben in der Landschaft“ der Naturschutzstation Haus Wildenrath und der NABU-Naturschutzstation Aachen. Gefördert durch die Städte Aachen und Mönchengladbach sowie den Landschaftsverband Rheinland (LVR) und den NABU Aachen soll das Projekt dem Verlust von historischen Landschaftselementen entgegenwirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angeknüpft an das erfolgreiche Projekt „Biotopverbund im Westen – der Westwall“ ist das Ziel des neuen Projekts die Erhaltung und Pflege der schon bestehenden Landschaftselemente, sowie das Nachpflanzen neuer Strukturen, die das Gesamtbild der Kulturlandschaft aufwerten sollen. Neben den im Fokus stehenden Solitärbäumen, Gehölzgruppen und elementverbindenden Hecken werden auch Streuobstwiesen mit neuen Obstbäumen bepflanzt. An die bereits vorhandenen Gegebenheiten und Strukturen der einzelnen Flächen angepasst, sollen so durch Pflege und Erneuerungen die einzelnen neuen und veralteten Landschaftselemente bestmöglich geschützt und in Stand gehalten werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Pflege und Pflanzung der Bäume und Hecken bleibt nicht nur das Landschaftsbild erhalten, sondern es werden auch neue Lebensräume für Vögel, Insekten und Kleinsäuger geschaffen. Demnach fördert das neue Projekt gleichzeitig auch die Artenvielfalt in der Region.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<p class="wp-block-paragraph">Flächen in der freien Landschaft, besonders Grenzpunkte und -Linien, eignen sich gut für die Bepflanzung. Entsprechend werden auch Eigentümer gesucht, die bereit sind, zusammen mit ihren Nachbarn diese Grenzpunkte zu bepflanzen und so das Landschaftsbild ihrer Flächen zu erhalten und gegebenenfalls zu erneuern. Interessierte Eigentümer von Grünlandflächen und Streuobstwiesen im Stadtgebiet Aachen werden darum gebeten, sich für entsprechende Beratung bei der NABU-Naturschutzstation Aachen zu melden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag, 19.03.2023 informierte auch die Zeitung am Sonntag in Aachen über den Projektstart (siehe Bild rechts). </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.aachener-zeitung.de/e-paper-kiosk/zaso/?edition=Aachen"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="1000" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/03/PM_Projektstart-Zeitung-am-Sonntag_gr_20230319-700x1000.jpg" alt="" class="wp-image-4066" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/03/PM_Projektstart-Zeitung-am-Sonntag_gr_20230319-700x1000.jpg 700w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/03/PM_Projektstart-Zeitung-am-Sonntag_gr_20230319-525x750.jpg 525w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/03/PM_Projektstart-Zeitung-am-Sonntag_gr_20230319-210x300.jpg 210w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/03/PM_Projektstart-Zeitung-am-Sonntag_gr_20230319-1075x1536.jpg 1075w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2023/03/PM_Projektstart-Zeitung-am-Sonntag_gr_20230319.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><br><br>Interessierte Eigentümer von <strong>Flächen innerhalb des Aachener Stadtgebiets</strong> können sich über dieses Formular direkt bei uns melden: </p>


<div class="wpforms-container wpforms-container-full wpforms-block" id="wpforms-4040"><form id="wpforms-form-4040" class="wpforms-validate wpforms-form wpforms-ajax-form" data-formid="4040" method="post" enctype="multipart/form-data" action="/category/archiv/feed/" data-token="000d577ee0f6ca39161cb1c5d3721e45" data-token-time="1789683002"><noscript class="wpforms-error-noscript">Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.</noscript><div class="wpforms-field-container"><div id="wpforms-4040-field_0-container" class="wpforms-field wpforms-field-name" data-field-id="0"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-4040-field_0">Name <span class="wpforms-required-label">*</span></label><input type="text" id="wpforms-4040-field_0" class="wpforms-field-medium wpforms-field-required" name="wpforms[fields][0]" required></div><div id="wpforms-4040-field_1-container" class="wpforms-field wpforms-field-email" data-field-id="1"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-4040-field_1">E-Mail <span class="wpforms-required-label">*</span></label><input type="email" id="wpforms-4040-field_1" class="wpforms-field-medium wpforms-field-required" name="wpforms[fields][1]" spellcheck="false" required></div><div id="wpforms-4040-field_3-container" class="wpforms-field wpforms-field-checkbox" data-field-id="3"><label class="wpforms-field-label">Ich bin interessiert an&#8230; <span class="wpforms-required-label">*</span></label><ul id="wpforms-4040-field_3" class="wpforms-field-required"><li class="choice-1 depth-1"><input type="checkbox" id="wpforms-4040-field_3_1" name="wpforms[fields][3][]" value="Nach- / Neupflanzung von Solitärbäumen (Eichen/Hainbuchen/Linden/...)" required ><label class="wpforms-field-label-inline" for="wpforms-4040-field_3_1">Nach- / Neupflanzung von Solitärbäumen (Eichen/Hainbuchen/Linden/&#8230;)</label></li><li class="choice-2 depth-1"><input type="checkbox" id="wpforms-4040-field_3_2" name="wpforms[fields][3][]" value="Anlegen von Hecken" required ><label class="wpforms-field-label-inline" for="wpforms-4040-field_3_2">Anlegen von Hecken</label></li><li class="choice-3 depth-1"><input type="checkbox" id="wpforms-4040-field_3_3" name="wpforms[fields][3][]" value="Anlage und Erhalt von Streuobstwiesen " required ><label class="wpforms-field-label-inline" for="wpforms-4040-field_3_3">Anlage und Erhalt von Streuobstwiesen</label></li></ul><div class="wpforms-field-description">(bitte kreuzen Sie mindestens eine Option an)</div></div><div id="wpforms-4040-field_2-container" class="wpforms-field wpforms-field-textarea" data-field-id="2"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-4040-field_2">Kommentar oder Nachricht</label><textarea id="wpforms-4040-field_2" class="wpforms-field-small" name="wpforms[fields][2]" ></textarea></div><div id="wpforms-4040-field_9-container" class="wpforms-field wpforms-field-text" data-field-id="9"><label class="wpforms-field-label" for="wpforms-4040-field_9">Sollen wir Sie anrufen?</label><input type="text" id="wpforms-4040-field_9" class="wpforms-field-medium" name="wpforms[fields][9]" placeholder="0241 - " ><div class="wpforms-field-description">(bitte geben Sie eine Telefonnummer ein, auf der Sie tagsüber zu erreichen sind)</div></div></div><!-- .wpforms-field-container --><div class="wpforms-recaptcha-container wpforms-is-recaptcha wpforms-is-recaptcha-type-v2" ><div class="g-recaptcha" data-sitekey="6LeLyHglAAAAAJDBpR2VUCW07xL60WYL1mGIHlAG"></div><input type="text" name="g-recaptcha-hidden" class="wpforms-recaptcha-hidden" style="position:absolute!important;clip:rect(0,0,0,0)!important;height:1px!important;width:1px!important;border:0!important;overflow:hidden!important;padding:0!important;margin:0!important;" data-rule-recaptcha="1"></div><div class="wpforms-submit-container" ><input type="hidden" name="wpforms[id]" value="4040"><input type="hidden" name="wpforms[time_token]" value="1789683002.0729f1e1746a477b0abdceb993555b28cc56606d53bbee0f19f751558d569caf"><input type="hidden" name="page_title" value="Archiv"><input type="hidden" name="page_url" value="https://naturschutzstation-aachen.de/category/archiv/feed/"><input type="hidden" name="url_referer" value=""><button type="submit" name="wpforms[submit]" id="wpforms-submit-4040" class="wpforms-submit" data-alt-text="Senden…" data-submit-text="Absenden" aria-live="assertive" value="wpforms-submit">Absenden</button><img loading="lazy" decoding="async" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/plugins/wpforms-lite/assets/images/submit-spin.svg" class="wpforms-submit-spinner" style="display: none;" width="26" height="26" alt="Wird geladen"></div></form></div>  <!-- .wpforms-container --><p>Der Beitrag <a href="https://naturschutzstation-aachen.de/neues-projekt-gestartet-baeume-und-raine/">Neues Projekt gestartet: Bäume und Raine</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturschutzstation-aachen.de">Naturschutzstation-Aachen</a>.</p>
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		<title>Zur Winterwende wird wieder gepflanzt!</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/zur-winterwende-wird-wieder-gepflanzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 12:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Streuobstwiesenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Westwall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, in der man rings um Aachen sehr viele Streuobstwiesen finden konnte. Sie dienten der Nahrungsversorgung der Stadt, gleichzeitig konnte auf den Flächen Vieh weiden. Mitte des 20. Jahrhunderts verloren Streuobstwiesen an Bedeutung. Sie wurden durch Plantagen-Anbau ersetzt, bei dem...</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/12/PM_Obstbaumpflanzung-in-Seffent_2022_NABU-NaturschutzstationAC_Manfred-Aletsee-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-3954" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/12/PM_Obstbaumpflanzung-in-Seffent_2022_NABU-NaturschutzstationAC_Manfred-Aletsee-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/12/PM_Obstbaumpflanzung-in-Seffent_2022_NABU-NaturschutzstationAC_Manfred-Aletsee-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/12/PM_Obstbaumpflanzung-in-Seffent_2022_NABU-NaturschutzstationAC_Manfred-Aletsee-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/12/PM_Obstbaumpflanzung-in-Seffent_2022_NABU-NaturschutzstationAC_Manfred-Aletsee-1536x1152.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/12/PM_Obstbaumpflanzung-in-Seffent_2022_NABU-NaturschutzstationAC_Manfred-Aletsee.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Ehrenamtliche Helfer und Mitarbeiter der NABU-Naturschutzstation auf einer frisch gepflanzten Streuobstwiese in Seffent. (Foto: M. Aletsee, 2022)</mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Obstbaum-Pflanzung im Winter 2022/23 wurde vom NABU Aachen folgende Meldung veröffentlicht:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Es gab eine Zeit, in der man rings um Aachen sehr viele Streuobstwiesen finden konnte. Sie dienten der Nahrungsversorgung der Stadt, gleichzeitig konnte auf den Flächen Vieh weiden. Mitte des 20. Jahrhunderts verloren Streuobstwiesen an Bedeutung. Sie wurden durch Plantagen-Anbau ersetzt, bei dem der Obstanbau von der Beweidung getrennt ist, auch aufgrund von angewendeten Pflanzenschutzmitteln. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch so ein Baum ist ganz schön langlebig! Mehr als 80 Jahre werden sie alt und bieten einen vielfältigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Fledermäuse und Vögel nisten sich hier ein, Moose und Flechten wachsen auf der dicken Borke. Darum hat die NABU-Naturschutzstation zusammen mit dem NABU-Stadtverband Aachen ein Projekt ins Leben gerufen, welches die ökologische Vielfalt bestimmter Biotopstrukturen wieder aufleben lassen will. „Biotopverbund im Westen: Der Westwall“ heißt das Projekt, denn die Westwall-Linie, einst Grenzlinie des 3. Reiches, hat sich zu einer wichtigen Kulturlandschaftsstruktur entwickelt. Ziel des Projekts ist es, die ökologische Vielfalt entlang der Höckerlinie zu stärken, bspw. indem Obstwiesen oder auch Heckenstrukturen neu gepflanzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die diesjährige Obstwiesenpflanzaktion des NABU Aachen fand Mitte Dezember sowohl am Herzogsweg (Seffent) statt, als auch auf dem Dreiländerweg (Vaalserquartier) und der Schleidener Str. (Friesenrath). Knapp 15 Menschen, samt Hund und Kindern, halfen tatkräftig mit. Es war einer von diesen kalten, nebligen Tagen, an dem einem die Wangen erröten vom Buddeln der Löcher, dem neuen Zuhause junger Obstbäume.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pferde und Galloways des Hofs beäugten die Arbeiter interessiert. Gepflanzt wird vor allem auf privatem, meist landwirtschaftlichem Gelände, in Zusammenarbeit mit den Besitzern. „Bisher wurden schon über 400 Obstbäume im Rahmen des vom Landschaftsverband Rheinland geförderten Projekts in Aachen gepflanzt, nun kamen ungefähr 30 hinzu“, freut sich Dr. Manfred Aletsee, wissenschaftlicher Leiter der NABU-Naturschutzstation Aachen. Auch im Januar werden noch einige Dutzend folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Größtenteils wurden Apfelbäume gepflanzt. Darunter viele lokale, meist historische Sorten, die sich je nach Verwendungszweck unterscheiden, sei es im Geschmack, im Reifungstermin oder in der Lagerfähigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleiner Tipp: Beim nächsten Spaziergang vielleicht mal nach den neuen Obstbäumen Ausschau halten!&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die NABU-Naturschutzstation bedankt sich bei allen Helfenden und wünscht frohe Feiertage! </p>
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		<title>Der Freyenter Wald im Rampenlicht</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/der-freyenter-wald-im-rampenlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 12:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Freyenter Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzthemen in Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin NRW Natur Heimat Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[NRW-Stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die etwa 60 ha Wald im Aachener Süden von der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege und dem NABU-Stadtverband Aachen erworben wurde, konnte in diesem Jahr auch die &#8222;Nutzung&#8220; als Wildnisgebiet vertraglich festgehalten werden.&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die etwa 60 ha Wald im Aachener Süden von der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege und dem NABU-Stadtverband Aachen erworben wurde, konnte in diesem Jahr auch die &#8222;Nutzung&#8220; als Wildnisgebiet vertraglich festgehalten werden. (Darüber berichteten wir bereits <a href="https://naturschutzstation-aachen.de/nrw-stiftung-und-nabu-aachen-legen-fuer-den-freyenter-wald-entwicklungsziel-fest-waldwildnis/">hier.</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der neuen Ausgabe ihres Magazins &#8222;NRW &#8211; Natur Heimat Kultur&#8220;(Heft 2|2022/23) informiert die NRW-Stiftung nun ausführlich über den Freyenter Wald als Wildnisgebiet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Artikel in der ePaper-Ausgabe des Magazins finden sie<strong><a href="https://www.nrw-stiftung-magazin.de/detail/freyenter-wald-aachen/"> hier:</a></strong> </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><a href="https://www.nrw-stiftung-magazin.de/detail/freyenter-wald-aachen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="581" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/ePaper-Artikel-FW-Wildnis-NRW-Stiftung_20221124-1000x581.jpg" alt="https://www.nrw-stiftung-magazin.de/detail/freyenter-wald-aachen/" class="wp-image-3893" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/ePaper-Artikel-FW-Wildnis-NRW-Stiftung_20221124-1000x581.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/ePaper-Artikel-FW-Wildnis-NRW-Stiftung_20221124-750x436.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/ePaper-Artikel-FW-Wildnis-NRW-Stiftung_20221124-300x174.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/ePaper-Artikel-FW-Wildnis-NRW-Stiftung_20221124.jpg 1379w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Das Titelbild des Artikels im neuen Magazin der NRW-Stiftung. (Foto: Werner Stapelfeldt)</mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Unsere Informationen zum Freyenter Wald finden Sie <strong><a href="https://naturschutzstation-aachen.de/freyenter-wald/">hier</a></strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die Kooperationspartner:</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://www.nrw-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="134" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/NRW-Stiftung-2-300x134.jpg" alt="" class="wp-image-3898" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/NRW-Stiftung-2-300x134.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/NRW-Stiftung-2-750x334.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/NRW-Stiftung-2-1000x446.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/NRW-Stiftung-2-1536x684.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/NRW-Stiftung-2.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<figure class="wp-block-image size-medium is-resized"><a href="https://www.nabu-aachen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/NABU_AC_LOGO_Vector_Farbe_corporate_18-1-300x270.jpg" alt="" class="wp-image-3900" width="158" height="142" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/NABU_AC_LOGO_Vector_Farbe_corporate_18-1-300x270.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/NABU_AC_LOGO_Vector_Farbe_corporate_18-1-750x674.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/11/NABU_AC_LOGO_Vector_Farbe_corporate_18-1.jpg 936w" sizes="auto, (max-width: 158px) 100vw, 158px" /></a></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturschutzstation-aachen.de/der-freyenter-wald-im-rampenlicht/">Der Freyenter Wald im Rampenlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturschutzstation-aachen.de">Naturschutzstation-Aachen</a>.</p>
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		<title>Ertragreicher Herbst &#8211; Danke an Aktive und Unterstützer!</title>
		<link>https://naturschutzstation-aachen.de/danke2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Lüdemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 13:12:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Streuobstwiesenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NABU-Naturschutzstation und der Landschaftspflegehof des NABU-Standverbands Aachen bedanken sich herzlich bei allen Aktiven und Unterstützern! Denn an den letzten beiden Wochenenden galt es gleich zwei Feste mit zu organisieren und durchzuführen: das Brander&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://naturschutzstation-aachen.de/danke2022/">Ertragreicher Herbst &#8211; Danke an Aktive und Unterstützer!</a> erschien zuerst auf <a href="https://naturschutzstation-aachen.de">Naturschutzstation-Aachen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/SchoensteObstwieseAachens_MA_20221022_152501_kl-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-3818" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/SchoensteObstwieseAachens_MA_20221022_152501_kl-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/SchoensteObstwieseAachens_MA_20221022_152501_kl-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/SchoensteObstwieseAachens_MA_20221022_152501_kl-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/SchoensteObstwieseAachens_MA_20221022_152501_kl-1536x1152.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/SchoensteObstwieseAachens_MA_20221022_152501_kl.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Die Obstwiese am Türmchen strahlt im Sonnenschein: das Wetter war am letzten Wochenende auf unserer Seite! (Foto: Aletsee)</mark></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die NABU-Naturschutzstation und der Landschaftspflegehof des NABU-Standverbands Aachen bedanken sich herzlich bei allen Aktiven und Unterstützern! Denn an den letzten beiden Wochenenden galt es gleich zwei Feste mit zu organisieren und durchzuführen: das Brander Obstfest (16.10.2022) und den Tag der Offenen Tür des NABU-Stadtverbands Aachen im Floriansdorf (23.10.2022).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel dazu fanden Obsternten auf den vielen, in diesem Jahr ertragreichen Streuobstwiesen in Aachen statt. An drei halben und zwei ganzen Tagen wurde in Komerich, am Fronhof, an der Gassmühle, dem Senserbach, am Hohlweg, am Finkenhag und auf der Türmchenwiese geerntet was das Zeug hielt. Dazu kamen vier Termine, an denen die Äpfel (und wenige Birnen) zu leckerem Saft gepresst wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis: zwei schöne Feste mit viel Publikum, vielen alten und neuen Kontakten und Apfelsaft aus rund sieben Tonnen Obst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den vielen Helfern, aber auch allen Mitarbeitern, der <a href="https://bine-ev.jimdo.com/">BiNE e.V.</a> und der Umweltgruppe des <a href="https://www.buergerverein-brand.org/">Brander Bürgervereins</a> ein herzliches Dankeschön!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manfred Aletsee<br>&#8211; im Namen der NABU-Naturschutzstation</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" data-id="3819" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AepfelheissBegehrt_Brand_MA20221016_131055_kl-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-3819" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AepfelheissBegehrt_Brand_MA20221016_131055_kl-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AepfelheissBegehrt_Brand_MA20221016_131055_kl-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AepfelheissBegehrt_Brand_MA20221016_131055_kl-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AepfelheissBegehrt_Brand_MA20221016_131055_kl-1536x1152.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AepfelheissBegehrt_Brand_MA20221016_131055_kl.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Viel zu sehen: Ausstellung von alten Lokalsorten Aachens der NABU-Naturschutzstation auf dem Obstfest Brand. (Foto: Aletsee)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" data-id="3820" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Mannschaft_Brand_MA_20221016_132208_kl-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-3820" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Mannschaft_Brand_MA_20221016_132208_kl-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Mannschaft_Brand_MA_20221016_132208_kl-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Mannschaft_Brand_MA_20221016_132208_kl-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Mannschaft_Brand_MA_20221016_132208_kl-1536x1152.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Mannschaft_Brand_MA_20221016_132208_kl.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Ehrenamtler und Mitarbeiter der NABU-Naturschutzstation Aachen. (Foto: NABU Aachen)</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" data-id="3821" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AnanasrenetteImFall_Finkenhag_MA_20221022_102702_kl-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-3821" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AnanasrenetteImFall_Finkenhag_MA_20221022_102702_kl-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AnanasrenetteImFall_Finkenhag_MA_20221022_102702_kl-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AnanasrenetteImFall_Finkenhag_MA_20221022_102702_kl-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AnanasrenetteImFall_Finkenhag_MA_20221022_102702_kl-1536x1152.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/AnanasrenetteImFall_Finkenhag_MA_20221022_102702_kl.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Ananasrenette im Fall: schmackhafte Äpfel werden vom baum geschüttelt. (Foto: Aletsee)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" data-id="3822" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/EhrenamtAktiv_Tuermchen_MA_20221022_142342_kl-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-3822" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/EhrenamtAktiv_Tuermchen_MA_20221022_142342_kl-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/EhrenamtAktiv_Tuermchen_MA_20221022_142342_kl-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/EhrenamtAktiv_Tuermchen_MA_20221022_142342_kl-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/EhrenamtAktiv_Tuermchen_MA_20221022_142342_kl-1536x1152.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/EhrenamtAktiv_Tuermchen_MA_20221022_142342_kl.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Viele Äpfel brauchen viele Hände. Ohne das Ehrenamt läuft keine Ernte! (Foto: Aletsee)</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/WoGoetterArbeiten_FloDo_MA_20221023_181128_kl-1000x750.jpg" alt="" class="wp-image-3823" srcset="https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/WoGoetterArbeiten_FloDo_MA_20221023_181128_kl-1000x750.jpg 1000w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/WoGoetterArbeiten_FloDo_MA_20221023_181128_kl-750x563.jpg 750w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/WoGoetterArbeiten_FloDo_MA_20221023_181128_kl-300x225.jpg 300w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/WoGoetterArbeiten_FloDo_MA_20221023_181128_kl-1536x1152.jpg 1536w, https://naturschutzstation-aachen.de/wp-content/uploads/2022/10/WoGoetterArbeiten_FloDo_MA_20221023_181128_kl.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color">Zum Abschluss krönte uns der Sonnenuntergang nach dem Tag der offenen Tür des NABU Aachen mit einem fabelhaften Regenbogen. (Foto: Aletsee) </mark></figcaption></figure>
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